Wolfskehl, Karl
Geb. 17.9. 1869 in Darmstadt ( ), gest. 30.6. 1948 in Auckland (NZL), Herausgeber, Schriftsteller, Übersetzer, Zionist, Exilant.
Materialien und Quellen:
Eintrag von Thomas Sparr in: A.B. Kilcher (Hg.): Metzler-Lexikon der deutsch-jüdischen Literatur, 2. Aufl. 2012, S. 552-553; Eintrag von Friedrich Voit im: Übersetzerlexikon; Eintrag im: literaturportal bayern.
Eintrag von Friedrich Voit in: Geschichte(n) der deutsch-jüdischen Diaspora.
Alfred Bodenheimer: Wer hieß mich Fremdling sein mit euch? Zu einer Sammlung der Schriften K. Wolfskehls. In: literaturkritik.de, Nr. 2/2000.
Forschungsliteratur (Auswahl)
Cornelia Blasberg, Paul Hoffmann (Hgg.): Karl Wolfskehl. Gedichte, Essays, Briefe. Frankfurt a.M.: Suhrkamp1999; Paul Hoffmann u.a. (Hg.): Karl Wolfskehl. Tübinger Symposium zum 50. Todestag (= Colloquium. Bd 55). Tübingen: Stauffenburg 1999; Friedrich Voit: Karl Wolfskehl. Leben und Werk im Exil. Göttingen: Wallstein 2005; Norman Franke: „Jüdisch, römisch, deutsch zugleich …?“ Eine Untersuchung der literarischen Selbstkonstruktion Karl Wolfskehls unter besonderer Berücksichtigung seiner Exillyrik. Heidelberg: Winter 2006; Elke Vera Kotoswki, Gert Mattenklott (Hgg.): „O dürft ich Stimme sein, das Volk zu rütteln!“ Leben und Werk von Karl Wolfskehl. Hildesheim: Olms 2007; Friedrich Voit (Hg.): Karl Wolfskehl. Späte Dichtungen. Göttingen: Wallstein 2009; Sabine Neubert, Centrum Judaicum (Hgg.): Karl Wolfskehl. Vom Bohemien zum Dichter des Exils (= Jüdische Miniaturen. Bd 162). Berlin: Hentrich & Hentrich 2014; Gabriella Pelloni, Davide Di Maio (Hg.): „Jude, Christ und Wüstensohn“. Studien zum Werk Karl Wolfskehls. Berlin-Leipzig: Hentrich & Hentrich 2020; Friedrich Voit (Hg.): Margot Ruben : Aufzeichnungen aus Italien 1934–1938. , Berlin-Leipzig: Hentrich & Hentrich 2021.
(PHK, work in progress)




